Wachstum beginnt dort, wo Gewohntes endet

Manchmal braucht es einfach einen Impuls von außen. Jemanden, der zuhört, ohne zu urteilen. Der Fragen stellt, die man sich selbst noch nicht gestellt hat. Wir begleiten Menschen dabei, ihre eigenen Antworten zu finden – nicht mit vorgefertigten Formeln, sondern mit Raum zum Nachdenken.

Programm ansehen
Natürliche Umgebung als Symbol für persönlichen Neubeginn Ruhiger Moment der Selbstreflexion

Wie funktioniert das eigentlich?

Es gibt keinen universellen Weg zur Veränderung. Aber es gibt Strukturen, die helfen können. Wir arbeiten mit einem dreistufigen Ansatz, der sich an deine Geschwindigkeit anpasst.

1

Verstehen, wo du stehst

Bevor wir irgendwohin gehen können, müssen wir wissen, wo wir uns befinden. Das klingt simpel, ist es aber oft nicht. Wir nehmen uns Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme – ohne Beschönigung, aber auch ohne Selbstkritik.

2

Kleine Schritte mit Wirkung

Große Ziele sind schön, aber sie können auch lähmen. Deshalb arbeiten wir mit überschaubaren Etappen. Jede Woche ein bisschen weiter. Das baut Vertrauen auf – nicht nur in uns, sondern vor allem in dich selbst.

3

Nachhaltige Integration

Veränderung hält nur, wenn sie Teil deines Alltags wird. Wir helfen dir dabei, neue Gewohnheiten so zu verankern, dass sie nicht nach drei Wochen wieder verschwinden. Das erfordert Geduld, aber es funktioniert.

Fragen, die uns oft gestellt werden

Unsicherheit ist normal, wenn man etwas Neues beginnt. Hier ein paar Antworten auf das, was andere vor dir auch wissen wollten.

Vor dem Start

Ist das überhaupt etwas für mich?

Wenn du dir diese Frage stellst, dann wahrscheinlich ja. Die meisten, die zu uns kommen, spüren, dass etwas anders werden könnte – wissen aber nicht genau, wie. Genau da setzen wir an.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Das hängt von dir ab. Manche nehmen sich täglich eine Stunde, andere nur am Wochenende. Wichtig ist Kontinuität, nicht Perfektion. Wir passen uns deinem Tempo an.

Während des Programms

Was passiert, wenn ich mal eine Woche pausieren muss?

Dann pausierst du. Leben passiert. Niemand erwartet von dir, dass du durchziehst wie ein Roboter. Wir finden gemeinsam heraus, wie du wieder reinkommst.

Bekomme ich individuelles Feedback?

Absolut. Das ist sogar einer der wichtigsten Teile. Du arbeitest nicht allein mit Materialien, sondern mit jemandem, der deine Fortschritte sieht und darauf reagiert.

Nach dem Abschluss

Was bleibt, wenn das Programm vorbei ist?

Idealerweise eine neue Art, mit dir selbst umzugehen. Aber auch konkrete Werkzeuge und Strategien, die du immer wieder nutzen kannst. Das Ziel ist, dass du irgendwann nicht mehr auf uns angewiesen bist.

Kann ich danach noch Unterstützung bekommen?

Natürlich. Viele bleiben in Kontakt, manche kommen für einzelne Sessions zurück, wenn neue Themen auftauchen. Die Tür steht offen.

Kathrin Venema, Begleiterin für persönliches Wachstum

Kathrin Venema

Begleiterin für persönliche Entwicklung

Ich bin keine Therapeutin und auch keine Lebensberaterin im klassischen Sinn. Mein Hintergrund liegt in der Erwachsenenbildung, aber was ich wirklich tue, ist zuhören. Richtig zuhören.

Über die Jahre habe ich gemerkt, dass die meisten Menschen nicht an Informationen mangeln – sondern an jemandem, der ihnen hilft, das zu sortieren, was schon da ist. Ich stelle unbequeme Fragen, halte Widersprüche aus und gebe dir den Raum, deine eigenen Antworten zu entwickeln.

Was ich nicht versprechen kann: schnelle Lösungen. Was ich aber kann: dich ernst nehmen und dich dabei unterstützen, Schritt für Schritt weiterzukommen.

Symbolische Darstellung persönlicher Entwicklung

Dein Weg durch das Programm

So könnte deine Reise aussehen. Aber wie gesagt: Das Tempo bestimmst du.

1

Erstes Kennenlernen

Wir reden. Ohne Druck, ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wo du stehst, was dich beschäftigt. Ich höre zu und gebe dir ein ehrliches Feedback, ob ich glaube, dass wir zusammen arbeiten können.

2

Gemeinsame Zielsetzung

Wir legen fest, in welche Richtung es gehen soll – nicht als starrer Plan, sondern als grobe Orientierung. Manchmal ändern sich Prioritäten unterwegs, und das ist völlig in Ordnung.

3

Praktische Umsetzung

Jetzt geht's los. Wir treffen uns regelmäßig, du probierst Dinge aus, wir besprechen, was funktioniert und was nicht. Kein Workbook-Ausfüllen, sondern echtes Experimentieren.

4

Reflexion und Anpassung

Nach einigen Wochen schauen wir zurück. Was hat sich verändert? Was fühlt sich anders an? Wo hakt es noch? Auf Basis dessen justieren wir nach.

5

Selbstständige Weiterführung

Irgendwann kommt der Punkt, an dem du merkst: Ich schaffe das auch allein. Dann lassen wir los – nicht abrupt, sondern schrittweise. Du bleibst in Kontrolle über deine Entwicklung.

Bereit für den ersten Schritt?

Veränderung muss nicht dramatisch sein. Manchmal reicht es, mit jemandem zu sprechen, der keine vorgefertigten Antworten hat, sondern die richtigen Fragen stellt. Wenn du neugierig geworden bist, lass uns reden.

Kontakt aufnehmen Mehr über uns