Wachstum beginnt dort, wo Gewohntes endet
Manchmal braucht es einfach einen Impuls von außen. Jemanden, der zuhört, ohne zu urteilen. Der Fragen stellt, die man sich selbst noch nicht gestellt hat. Wir begleiten Menschen dabei, ihre eigenen Antworten zu finden – nicht mit vorgefertigten Formeln, sondern mit Raum zum Nachdenken.
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Wie funktioniert das eigentlich?
Es gibt keinen universellen Weg zur Veränderung. Aber es gibt Strukturen, die helfen können. Wir arbeiten mit einem dreistufigen Ansatz, der sich an deine Geschwindigkeit anpasst.
Verstehen, wo du stehst
Bevor wir irgendwohin gehen können, müssen wir wissen, wo wir uns befinden. Das klingt simpel, ist es aber oft nicht. Wir nehmen uns Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme – ohne Beschönigung, aber auch ohne Selbstkritik.
Kleine Schritte mit Wirkung
Große Ziele sind schön, aber sie können auch lähmen. Deshalb arbeiten wir mit überschaubaren Etappen. Jede Woche ein bisschen weiter. Das baut Vertrauen auf – nicht nur in uns, sondern vor allem in dich selbst.
Nachhaltige Integration
Veränderung hält nur, wenn sie Teil deines Alltags wird. Wir helfen dir dabei, neue Gewohnheiten so zu verankern, dass sie nicht nach drei Wochen wieder verschwinden. Das erfordert Geduld, aber es funktioniert.
Fragen, die uns oft gestellt werden
Unsicherheit ist normal, wenn man etwas Neues beginnt. Hier ein paar Antworten auf das, was andere vor dir auch wissen wollten.
Vor dem Start
Ist das überhaupt etwas für mich?
Wenn du dir diese Frage stellst, dann wahrscheinlich ja. Die meisten, die zu uns kommen, spüren, dass etwas anders werden könnte – wissen aber nicht genau, wie. Genau da setzen wir an.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Das hängt von dir ab. Manche nehmen sich täglich eine Stunde, andere nur am Wochenende. Wichtig ist Kontinuität, nicht Perfektion. Wir passen uns deinem Tempo an.
Während des Programms
Was passiert, wenn ich mal eine Woche pausieren muss?
Dann pausierst du. Leben passiert. Niemand erwartet von dir, dass du durchziehst wie ein Roboter. Wir finden gemeinsam heraus, wie du wieder reinkommst.
Bekomme ich individuelles Feedback?
Absolut. Das ist sogar einer der wichtigsten Teile. Du arbeitest nicht allein mit Materialien, sondern mit jemandem, der deine Fortschritte sieht und darauf reagiert.
Nach dem Abschluss
Was bleibt, wenn das Programm vorbei ist?
Idealerweise eine neue Art, mit dir selbst umzugehen. Aber auch konkrete Werkzeuge und Strategien, die du immer wieder nutzen kannst. Das Ziel ist, dass du irgendwann nicht mehr auf uns angewiesen bist.
Kann ich danach noch Unterstützung bekommen?
Natürlich. Viele bleiben in Kontakt, manche kommen für einzelne Sessions zurück, wenn neue Themen auftauchen. Die Tür steht offen.
Kathrin Venema
Begleiterin für persönliche Entwicklung
Ich bin keine Therapeutin und auch keine Lebensberaterin im klassischen Sinn. Mein Hintergrund liegt in der Erwachsenenbildung, aber was ich wirklich tue, ist zuhören. Richtig zuhören.
Über die Jahre habe ich gemerkt, dass die meisten Menschen nicht an Informationen mangeln – sondern an jemandem, der ihnen hilft, das zu sortieren, was schon da ist. Ich stelle unbequeme Fragen, halte Widersprüche aus und gebe dir den Raum, deine eigenen Antworten zu entwickeln.
Was ich nicht versprechen kann: schnelle Lösungen. Was ich aber kann: dich ernst nehmen und dich dabei unterstützen, Schritt für Schritt weiterzukommen.
Was kann sich wirklich verändern?
Diese Frage ist berechtigt. Niemand sollte mit unrealistischen Erwartungen starten. Aber es gibt durchaus Bereiche, in denen Menschen spürbare Fortschritte machen können – wenn sie bereit sind, sich darauf einzulassen.
- Mehr Klarheit über eigene Prioritäten und Werte
- Besserer Umgang mit Unsicherheit und Selbstzweifeln
- Fähigkeit, Grenzen zu setzen und zu kommunizieren
- Entwicklung von Routinen, die tatsächlich zu dir passen
- Realistischere Selbsteinschätzung ohne Selbstüberschätzung
Das sind keine Versprechen, sondern Möglichkeiten. Ob und wie schnell sich etwas tut, hängt von vielen Faktoren ab. Aber die Chance besteht.
Dein Weg durch das Programm
So könnte deine Reise aussehen. Aber wie gesagt: Das Tempo bestimmst du.
Erstes Kennenlernen
Wir reden. Ohne Druck, ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wo du stehst, was dich beschäftigt. Ich höre zu und gebe dir ein ehrliches Feedback, ob ich glaube, dass wir zusammen arbeiten können.
Gemeinsame Zielsetzung
Wir legen fest, in welche Richtung es gehen soll – nicht als starrer Plan, sondern als grobe Orientierung. Manchmal ändern sich Prioritäten unterwegs, und das ist völlig in Ordnung.
Praktische Umsetzung
Jetzt geht's los. Wir treffen uns regelmäßig, du probierst Dinge aus, wir besprechen, was funktioniert und was nicht. Kein Workbook-Ausfüllen, sondern echtes Experimentieren.
Reflexion und Anpassung
Nach einigen Wochen schauen wir zurück. Was hat sich verändert? Was fühlt sich anders an? Wo hakt es noch? Auf Basis dessen justieren wir nach.
Selbstständige Weiterführung
Irgendwann kommt der Punkt, an dem du merkst: Ich schaffe das auch allein. Dann lassen wir los – nicht abrupt, sondern schrittweise. Du bleibst in Kontrolle über deine Entwicklung.
Bereit für den ersten Schritt?
Veränderung muss nicht dramatisch sein. Manchmal reicht es, mit jemandem zu sprechen, der keine vorgefertigten Antworten hat, sondern die richtigen Fragen stellt. Wenn du neugierig geworden bist, lass uns reden.
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